Pressestimmen
Immer wieder berichten Zeitungen über die Veranstaltungen des Instituts, so z.B. über die Ausstellung von sechs Studentinnen des IFKTP.
Ausstellung „Ansichtssachen“
des Instituts für Kunst und Therapie im Rathaus Nienhagen
Sechs Studierende des Instituts für Kunst und Therapie Potsdam zeigen im Rathaus Nienhagen 56 Arbeiten unterschiedlicher Techniken, die während der Studienzeit vor Ort entstanden sind.
NIENHAGEN. „Psychologie und Kunst – diese beiden können als der Vater und die Mutter der Kunsttherapie bezeichnet werden... Indem Kunst zeigt, was sie für den Geist kranker Menschen tun kann, erinnert sie uns daran, wozu sie für jeden von uns da ist.“
Mit den Worten des amerikanischen Kunstpsychologen Rudolf Arnheim führte Alexander Schadow, Ausbildungsleiter und Geschäftsführer des Institutes für Kunst und Therapie Potsdam – Kunsttherapeutenakademie ein in die Ausstellung „Ansichtssachen“ im Rathaus Nienhagen.
Sechs Studierende des Institutes, Rita Jaschik, Dunja Maaß, Fee Pilchowski, Beate Vollmann, Antje Wehland und Petra Zienicke, von Münster bis Celle zeigen auf zwei Etagen 56 Arbeiten in verschiedenen Techniken, die während der Studienzeit vor Ort entstanden sind. Vollmann hat für ihre Arbeit „Klärung“ ein Triptychon gewählt, da die Dreiteilung ihrer Idee, eine Entwicklung sichtbar zu machen, am besten entspricht. Zudem hat sie im Studium gemerkt, dass sie gern grafisch arbeitet. „Man muss eine Technik ausprobiert haben, um entscheiden zu können, ob man sie im therapeutischen Setting einsetzen kann“, so Vollmann. Auch Pilchowski öffnet in „Die Reise“ oder „Leichtigkeit“ ihre emotionale Welt, streift das Zwischenmenschliche im Bild „Begegnung“. „Meine Welt“, eine Arbeit in Mischtechnik, sei ihre privateste künstlerische Äußerung. „Rot ist das Reale, das Funktionieren“, sagt sie. „Das andere ist meine Kreativität, die Natur, mein Frieden, mein Leben.“ Maaß fasziniert die „Faszination des Augenblicks“. Zu ihrer Aquarell-Tusche-Acryl-Arbeit ersann sie ein Haiku ist doch die Literaturtherapie Bestandteil der Therapie: „Aus grauen Wolken schwebt eine Feder tanzend – Moment der Stille.“ Dieser währt aber nie lange. Augenblicke wie eine „Umarmung“ sind nicht dauerhaft zu halten. Insgesamt erkennt man Zustände wie Verdichtung und Auflösung, Werden und Vergehen, Lebensstufen, Lebensphasen. Bei Wehland spielt der Baum eine große Rolle, die Erdung, Verwurzelung. Schadow: „Die Studierenden entwickeln im Rahmen des Unterrichts vielfältige Ausdrucksformen, die ein besseres Verständnis ihrer selbst, ihrer künftigen Patienten und ihrer kulturellen Umwelt zum Ziel haben.“ Bildende Kunst trage wesentlich dazu bei, diese Äußerungen zu stärken und sichtbar zu machen.
Öffnungszeiten
Zu sehen im Rathaus in Nienhagen bis 25. März, montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, dienstags, 14 bis 16 Uhr, und donnerstags, 14 bis 17.30 Uhr. Autor: Aneka Schult, geschrieben am: 08.03.2011
In Ihren Ausgaben vom 28. 02. 2011 berichten z. B. die Potsdamer Neueste Nachrichten oder der Magdeburger Sonntag am 26. 02. 2011.
Neue Kunsttherapie für Potsdam
Brandenburger Vorstadt – Vier Stunden zum Kennenlernen: Bei einem am Samstag im „Alten Haus“ in der Meistersingerstraße 17 stattfindenden Einführungsseminar informierte das Institut für Kunst und Therapie Potsdam über sein Bildungsangebot. Alexander Schadow, Ausbildungsleiter und Geschäftsführer des Instituts, erklärte ausführlich, was sein gemeinnütziger Verein anbietet: In der vierjährigen nebenberuflichen Ausbildung zum psychosozialen Kunsttherapeuten sollen vor allem die eigenen künstlerischen Fähigkeiten angeregt werden.
Erst durch den Zugang zu seinen eigenen Bildern, so Schadow, könne man dann psychische Prozesse in Bildern von Patienten sichtbar machen und deren Selbstbewusstsein stärken. Neben der künstlerischen Kreativität werden auch psychotherapeutische Methoden der Beratung und Gesprächsführung vermittelt: „Unser Angebot unterscheidet sich von anderen durch seinen integrierten Ansatz, wir setzen tiefenpsychologische, psychoanalytische und anthroposophische Elemente ein“
Das in Potsdam vor elf Jahren gegründete Institut hat seinen Hauptsitz inzwischen bei Celle, im niedersächsischen Nienhagen. „Jetzt wollen wir unser Angebot aber auch Interessierten in Potsdam wieder zugänglich machen“, sagte der Geschäftsführer. Er betonte, die Bezeichnung „Psychosozialer Kunsttherapeut“ sei inzwischen ein geschützter Markenbegriff. Die vom Verband Deutscher Kunsttherapeuten anerkannte Ausbildung kostet pro Halbjahr 1200 Euro. Manche Arbeitgeber übernehmen die Kosten, so Schadow, es bestehe aber auch die Möglichkeit, sich in einem zweiwöchigen Bildungsurlaub über bestimmte Themen zu informieren. Ab August starten die ersten Studiengruppen von maximal zehn Personen, die sich einmal im Monat zum Intensivlernen in Potsdam treffen werden. Noch bis Juni kann man sich bei kostenlosen Einführungsseminaren – wie jetzt am Wochenende – über das Weiterbildungsangebot des Instituts informieren. Eva Schmid
Im Internet: www.ifktp.de
Den Artikel finden Sie unter der URL: www.pnn.de/potsdam/379273/
Kostenloses Einführungsseminar
Weiterbildung neben dem Beruf
Magdeburg (eb/mm) Die Dipl.-Päd. (Univ.) Angela Balkau und die Dipl.-Des. Petra Härtel, Dozentinnen am Institut für Kunst und Therapie Potsdam, informiert in einem kostenlosen Einführungsseminar am Samstag, den 19. März 2011, von 11 bis 16 Uhr im Roncalli-Haus, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13, in Magdeburg, über den 3½-jährigen Studiengang der nebenberuflichen Weiterbildung Psychosoziale Kunsttherapie.
Der modulare, berufsbegleitende Studiengang richtet sich insbesondere an Beschäftigte in Kliniken, psychosozialen und pädagogischen Einrichtungen, aber auch an Seiteneinsteiger.
Das Einführungsseminar informiert über Inhalt, Aufbau und Durchführung dieser nebenberuflichen Weiterbildung. Eine praktische Übung während des Einführungsseminars macht mit der kunsttherapeutischen Praxis vertraut. Ein erfolgreicher Abschluss des Studienganges eröffnet den Interessenten neue berufliche Perspektiven und Kompetenzerweiterung.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um eine kurzfristige Anmeldung gebeten. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle unter Telefon: (0700) 00043587 bzw. (05085) 9560103 oder per E-mail: info[at]ifktp.de entgegen. Weitere Informationen zum Einführungsseminar unter www.ifktp.de
Die Redaktion des Wathlinger Boten berichtete in der Ausgabe vom 13.04.2010 über die kostenlose Seminarreihe zur nebenberuflichen Weiterbildung Psychosoziale Kunsttherapie.
Kostenlose Seminarreihe in Nienhagen
Einführung in die nebenberufliche Weiterbildung Psychosoziale Kunsttherapie
Das Institut für Kunst und Therapie Potsdam - Kunsttherapeutenakademie informiert in einem Einführungsseminar über den 3-jährigen Studiengang der nebenberuflichen Weiterbildung Psychosoziale Kunsttherapie. Das Einführungsseminar besteht aus drei Abenden, jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr. Die Termine finden jeweils am Mittwoch statt, und zwar am 7. April, 14. April und 21. April 2010. Das Seminar findet statt in der Freien Akademie-Zentrum für Gesundheitsbildung, Im Nordfeld 16, in Nienhagen und informiert über die Praxis und Arbeitsfelder der Kunsttherapie, sowie über Inhalt, Aufbau und Durchführung der nebenberuflichen Weiterbildung. Ein kunsttherapeutischer Workshop schließt die Einführungsreihe ab und macht mit der Praxis vertraut. Der im August 2010 beginnende Studiengang besteht aus drei Modulen und eröffnet den Interessenten neue berufliche Perspektiven.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um eine kurzfristige Anmeldung gebeten. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle unter Telefon: 0700/00043587 bzw. 05085/9560103 bzw. E-Mail: info[at]ifktp.de entgegen. Weitere Informationen zum Einführungsseminar unter www.ifktp.de
Das Hamburger Abendblatt berichte in seiner Wochenendausgabe vom 20./21.09.2003 über die vom IFKTP angebotene Weiterbildung:
Sehr gefragt: Kunsttherapie
Insbesondere an Beschäftigte in Kliniken, Senioren. und Pflegeheimen richtet sich der Studiengang "Kunsttherapie", der vom Institut Kunst und Therapie Potsdam in Nienhagen bei Celle angeboten wird. Das nebenberufliche Aufbaustudium besteht aus drei Bausteinen und dauert in der Regel vier Jahre. Jeder Baustein schließt mit einem Zertifikat bzw. Diplom des Institutes ab. Die Kunsttherapie soll zum Beispiel die Energien und Konflikte eines Menschen durch kreative, künstlerische Arbeiten zum Ausdruck bringen
Für Interessenten findet an jedem dritten Samstag eines Monats ein Einführungsseminar statt. Anmeldungen und nähere Informationen über Tel.: 0 50 85 / 95 61-12